Limbic e-Learning

L Limbisch lernen heißt, lernen mit dem ganzen Köpfchen, also „hirngerecht“. Normales Lernen aktiviert nur einige wenige Hirnrindenfelder, beim limbischen Lernen kommt es zu einer Stimulierung des fast gesamten Gehirnes, dadurch lernt es sich leichter und nachhaltiger.
I Inhalte des Lernstoffes werden in Form von Lernkarten vermittelt, diese sind leicht erfassbar dargestellt.
M

Mitarbeit aller Sinneskanäle wie Augen, Ohren und Bewegung ist erforderlich.
- 20% merkt sich das Gehirn visuell
- 60% visuell und akustisch
- 80-90% visuell, akustisch und durch Bewegung

B Bilder und gesprochene Texte unterstützen das Lernen.
I Individuell: Sie selbst entscheiden, wo (zuhause, in der Bahn, in der Pause) und wann (Ihrem Biorhythmus angepasst) Sie lernen wollen.
C Computer, Notebook und Smartphone sind die Medienträger des e-Learnings.
   
E Einfach und übersichtlich ist das Lernprogramm in seiner Handhabung.
L Lerninhalte und Lateinlexikon werden von Medizinern geprüft.
E „Eule“ anklicken, hilft bei technischen Fragen oder Fragen zu den Lerninhalten. Fragen dürfen auch auf der Lernplattform gestellt werden, die dann auch für andere Interessenten zugänglich ist.
A Abwechslung und Vielfalt der Wiederholungen in den verschiedenen Lernstufen verinnerlichen den Lernstoff.
R „Reisen“ durch den Körper vertiefen die Lerninhalte auf der gefühlten Wahrnehmungsebene.
N Nachhaltiges Lernen, das über längere Zeit im Gedächtnis verankert bleibt.
I Interessante Zusatzthemen aus Forschung und Wissenschaft vervollständigen den e-Learning-Kurs.
N Neugierig?
G Genau das ist die richtige Motivation zum „Lernen mit dem ganzen Köpfchen“!